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Logistik hands-on und praxisnah erleben – das duale BWL-Studium mit Schwerpunkt Spedition und Logistik

Auch wenn Benjamin bei seinem dualen Studium auf die Semesterferien verzichten muss, kam für ihn nur diese praxisnahe Studienform in Frage. Daher gibt er uns Einblicke in sein duales BWL-Studium mit Schwerpunkt Spedition und Logistik sowie in seine Aufgaben bei der Rhenus.

Wie bist du zu Rhenus gekommen und warum hast du dich für Rhenus und ein duales Studium entschieden?

Vor meiner Zeit bei der Rhenus habe ich an der TU Dresden Maschinenbau studiert. Schon zu Beginn musste ich feststellen, dass dieses Studium sehr theoretisch angelegt war. Da ich jedoch mehr Logistiker bin und etwas praxisorientierter arbeiten wollte, kam für mich als Alternative nur ein duales Studium oder eine Ausbildung in Frage. Daraufhin habe ich mich in meiner Heimat Berlin an den Hochschulen nach Logistikstudiengängen umgesehen und bin schließlich über die Seite der Hochschule für Wirtschaft und Recht auf die Rhenus gestoßen.

Duales Studium Logistik

Was ist der Schwerpunkt deines Studiums und wie läuft es ab?

Bei dem Studium handelt es sich um ein BWL-Studium mit dem Schwerpunkt Spedition und Logistik, wobei die Verteilung bei 80% BWL und 20% Logistik liegt. Aufgrund des dualen Studiums finden in Abständen von drei Monaten regelmäßige Wechsel zwischen Hochschule und Arbeit statt. Der Unterricht wird daher immer in Blöcken in kleinen Gruppen von bis zu 30 Kommilitonen durchgeführt.

Die Dozenten kommen zum Großteil aus der Wirtschaft oder direkt aus Unternehmen und vermitteln den Stoff praxisnah. Besonders bei den Logistik Vorlesungen wird auf Dozenten mit Berufserfahrung gesetzt. Der Unterricht ist sehr interaktiv mit Vorträgen, Gruppenarbeiten und Planspielen aufgebaut und jedes Modul wird am Ende des Semesters mit einer Prüfung abgeschlossen. Zusätzlich muss jedes Semester eine Arbeit geschrieben werden, bei der ein Zusammenhang zwischen Praxis und Theorie hergestellt wird. Ein Nachteil, den das duale Studium gegenüber anderen Studiengängen mit sich bringt, sind die fehlenden Semesterferien. Am Ende des Semesters werden zeitnah die Prüfungen geschrieben und in der nächsten Woche sitzt man schon wieder im Büro. Das sollte einem vorher klar sein.

Schwerpunkte innerhalb des Studiums sind Module wie: Controlling, Informationssysteme, Informatik, Logistik, Mathematik, Personalmanagement, Recht, Rechnungswesen, Statistik, Steuern, VWL, Verkehrsträger oder auch Zoll.

Schildere doch mal eine Arbeitswoche im Rahmen deines dualen Studiums?

Wenn ich um 7 Uhr auf der Arbeit ankomme, heißt es erst einmal Computer hochfahren und E-Mails checken. Da ich neben meinen Aufgaben im Vertrieb und in der Prozessoptimierung auch gemeinsam mit einem Kollegen die Qualitätsmanagementbeauftragte vertrete, bedeutet dies für mich, Gefahrstoffe aus dem Lager via Lagerverwaltungssystem zu erfassen, Prozesse zu prüfen und gegebenenfalls zu aktualisieren. Hierfür muss ich in die Halle gehen, um die Arbeitsabläufe der Kollegen aufzunehmen, mir diese erklären zu lassen und im System zu dokumentieren. Das ist zwar viel Papierkram, aber dafür auch sehr interessant, weil man in jeden Bereich eintauchen kann und letztendlich eine gute Übersicht über alle Abläufe erhält. Sobald etwas auffällt, das optimiert werden kann, besprechen wir dies mit dem Schichtleiter, um es bei unserem Wochenmeeting in großer Runde zu diskutieren.

Im Laufe eines Tages stehen dann noch weitere Aufgaben auf der to-do-Liste, so müssen Bestellungen im Einkaufsportal getätigt oder Kontrolllisten gecheckt werden. Da einige Aufgaben standortübergreifend erledigt werden, lernt man auch einige andere Niederlassungen kennen. Neben der Überprüfung von Warenbeständen und Prozessen an anderen Standorten, geht es auch häufiger auf Kundenbesuch. Darüber hinaus erhalten wir immer wieder Schulungen. Nach der Arbeit bleibt mir natürlich auch noch ein wenig Zeit, meine Bachelorarbeit zu schreiben.

Wie würdest du die Zusammenarbeit mit deinen Kollegen beschreiben?

Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen ist eines der Top Argumente für Rhenus. Man wird ernst genommen, kann sich mit einbringen und bekommt bei Fragen alles ausführlich erklärt. Es herrscht eine familiäre Atmosphäre. Mit vielen duzt man sich und hat gemeinsam Spaß beim Sommerfest oder auf der Weihnachtsfeier. Man ist mehr Teil des Teams als Auszubildender.

Was zeichnet Rhenus als Arbeitgeber aus?

Aufgrund der Vielseitigkeit hat man hier die Chance viele Einblicke in die Logistik zu erhalten. Da Rhenus als Logistikdienstleister sehr breit aufgestellt ist, wird jeder Wunsch ob Seefracht, Luftfracht, Lager, Bahn, Zoll oder IT abgedeckt.

Darüber hinaus erhält man das Gefühl, man ist wichtig und wird gebraucht. Durch das Einbeziehen in verschiedene Projekte werden einem Aufgaben übertragen, die eigenverantwortlich erledigt werden dürfen. Dies gibt einen das Gefühl dazu zu gehören. Die erbrachten Leistungen werden anerkannt. Zudem erhält man jederzeit Hilfestellung und die Möglichkeit alles zu hinterfragen sowie eine ausführliche Erklärung für Dinge zu bekommen.

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