Unsere Standorte

Hier finden Sie unsere zahlreichen Standorte rundum Rhenus. Sie können zwischen Ländern, den dazu gehörigen Standorten, Geschäftsbereichen, sowie Standorten in Ihrer Nähe wählen.

2009

Rhenus Yuzhny Port

Rhenus gründet Joint-Venture für Containerterminal in Moskau (RU) - Rhenus Yuzhny Port. Remondis Data, die sich auf Datenträgervernichtung spezialisiert, wird in das Geschäftsfeld Rhenus Office Systems integriert. Joint-Venture mit RWZ Rhein-Main eG wird gegründet: RSL (Rhenus RWZ Schüttgut Logistik GmbH). Die Rheintank GmbH mit Sitz in Duisburg (DE), eine hundertprozentige Tochter der Rhenus PartnerShip GmbH & Co. KG, übernimmt das Endverbraucher-Bunkergeschäft der Deutschen BP AG mit den Marken BP und Castrol.

2008

Mit Übernahme der Hamann International SAS mit 4 Standorten in Frankreich und der Gründung der Rhenus Freight Logistics wird die Basis für ein flächendeckendes Standortnetz in diesem Land geschaffen. Rhenus übernimmt die Werndl Spedition in München (DE). Rhenus steigt aus dem JV "HHLA Rhenus Logistics" aus. Rhenus übernimmt Archivdepot Leipzig GmbH. 75% der Anteile an Vortex Shipping in Bulgarien werden Übernommen. Rhenus Home Delivery übernimmt Spedition Gelse Handelslogistik GmbH. Übernahme der Duisburger Leo Schwergutumschlag GmbH. Rhenus Veniro steigt in den Straßenbahnverkehr ein.

2007

Transport Management International Holding B.V. (TMI)

Rhenus erwirbt zum 01. Juli 2007 die niederländische Transport Management International Holding B.V. (TMI) mit Sitz in Hoofddorp Durch diese Übernahme baut Rhenus ihre Position als einer der führenden Logistikdienstleister in Europa weiter aus. Mit dem Zukauf steigt der Umsatz der Rhenus-Gruppe von 2,5 Mrd. auf rund 3 Mrd. Euro und die Zahl der Mitarbeiter von 13.000 auf 14.000. Mit aktuell 230 Standorten verfügt die Rhenus-Gruppe jetzt über ein flächendeckendes Logistiknetzwerk in Europa sowohl auf der Straße als auch zu Wasser. TMI ergänzt in der Sparte Freight Logistics das europäische Netz der Rhenus IHG, insbesondere in den Benelux-Staaten, und bringt weitere Contract Logistics-Standorte ein.

2006

Rhenus übernimmt die Interspe Hamann Group. Dieser Zusammenschluss stellt einen historischen Schritt dar. Zwei leistungsstarke Unternehmen mit ausgewiesener Qualität und beträchtlichem Markterfolg werden zu einem Full-Service-Dienstleister. Rhenus verstärkt sich mit der Übernahme durch ein europäisches Landverkehrsnetz, weltweite Frachtdienstleistungen und weiteren europäischen Warehouse-Standorten. Rhenus ist damit ein intermodaler europäischer Logistikdienstleister.

2005

MAXX Holding NV

Rhenus erweitert seine europäische Präsenz durch den Ausbau der Aktivitäten in Südosteuropa und in Österreich. Außerdem übernimmt Rhenus die Mehrheit an der MAXX Holding NV, Antwerpen (Belgien) sowie die Mehrheit der Fastrack S.A., Warschau (Polen). Rhenus Contargo nimmt den Betrieb auf als Komplettanbieter für den europaweiten Containerhinterlandtransport. Das neue Logistikzentrum im ungarischen Györ geht in Betrieb.

2004

Mit der Übernahme des polnischen Logistikers Polta S. A. baut Rhenus seine Präsenz in den osteuropäischen EU-Beitrittsländern weiter aus und schlägt Brücken zum russischen Markt. Rhenus Alpina übernimmt die Georg Fischer Speditions-Logistik AG in Schaffhausen und stärkt damit die Kontraktlogistik in den Bereichen Schweizer Fahrzeugtechnik und Rohrleitungssysteme.

2003

Rhenus verstärkt seine internationalen Logistikdienstleistungen durch die Gründung von Joint Ventures mit internationalen Partnern. In Deutschland baut Rhenus bundesweit das logistische Rückgrat des Dosenrücknahmesystems, P-Systems, auf.

2002

Rhenus Alpina

Rhenus strafft seine Strukturen. Unter dem Dach der Rhenus AG & Co. KG entstehen die Führungsgesellschaften für die Geschäftsbereiche Contract Logistics und Port Logistics. Public Transport steht für die neuen wachsenden Aktivitäten im öffentlichen Personennahverkehr. Intermodal bündelt die Umschlag- und Transportleistungen im gesamten Containerverkehr. Rhenus Alpina übernimmt die Cargologic AG und steigt in den Umschlag von Luftfrachtgütern an den Flughäfen Zürich, Genf und Bern ein. In der Nähe von Paris entsteht ein neues Logistikzentrum und in Stuttgart wird ein externes Lieferantenlager für Daimler in Betrieb genommen. In Duisburg geht das DIT Duisburg Intermodal Terminal in Betrieb. Rhenus hält die Mehrheit der Anteile.

2001

Rhenus erhöht die Beteiligung an der Mindener Logistikservice GmbH und betreibt das Logistikzentrum in Minden. In Großbeeren bei Berlin wird ein weiteres Logistikzentrum eröffnet. Auch in Hannover wird der Schritt zum Logistikdienstleister gewagt und ein neues Logistikzentrum eröffnet.

2000

Rhenus erwirbt die Schweizerische Reederei und Neptun AG und verschmilzt diese mit der Rhenus AG für Schifffahrt und Spedition Basel zur Rhenus Alpina. Im selben Jahr übernimmt Rhenus den Betrieb des neuen IKEA-Zentrallagers in Salzgitter und geht mit dem I.C.C. International Consolidation Center in Gießen an den Markt. Meilensteine auf dem Weg zum führenden Logistikdienstleister sind damit gelegt. In Mannheim wird ein weiteres Logistikzentrum eröffnet.

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